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Frischluft für ganze Schulzimmer über Wandverbundlüfter


18.03.2019 14:16 Uhr (CET) | PThuer@erichkeller.com

Ein aktiver Überströmer ist eine Art Ventilator, der verbrauchte Luft von einem Raum in den anderen bläst. Wird dieses Prinzip durch die Nachströmung von Frischluft ergänzt, spricht die Erich Keller AG von Verbundlüftung. Seit dem Gewinn des Produktwettbewerbes von der Stadt Zürich & Minergie konnten viele Tausend dieser Systeme verkauft werden, das Sortiment wird seither stetig erweitert und verbessert.


Weiterentwicklung durch unsere Ingenieure
Um den optimalen Lüfter zu finden wurden im Labor der Erich Keller AG letztes Jahr Lüfter von über 50 verschiedenen Herstellern bezüglich Leistung und Schallemission auf Herz und Nieren geprüft. Zusätzlich sorgen immer neue Dämmmaterialen für noch bessere Schallschutzwerte zwischen den Räumen. Bei den ersten Verbundlüftern vor 8 Jahren konnten rund 50 m3/h Luft ab- und zugeführt werden. Bei den neusten Objekten werden Klassenzimmer mit bis 600 m3/h versorgt. Alle diese Weiterentwicklungen werden im Labor in Sulgen getätigt, durch Messreihen festgehalten und mit Nebelversuchen visualisiert.


Wie funktioniert es?
Verbundlüfter ergänzen die Vorteile einer mechanischen Raumlüftung, welche den Korridor konventionell in Bodennähe mit leicht kühlerer Frischluft versorgt. Unsere Messungen und Nebelvisualisierungen zeigen eindrücklich, dass diese Luft keine Motivation hat aufzusteigen und dadurch in der Nähe des Bodens im Lungenprinzip in die angrenzenden Räume verteilt werden kann. Über Präsenzmelder ist es nun möglich, bedarfsgerecht nur jene Räume zu bedienen, welche auch belegt sind. Diese Art der Lüftung verringert die nötige Netto-Frischluftzufuhr des Gebäudes erheblich, ist bei Bedarf auch einfach nachrüstbar und erspart vor allem ganz viel Rohrbau.



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