Talky Village

Talky Village gibt offenen Büroflächen eine bewegliche Struktur. Einzelne Module lassen sich frei kombinieren, neu anordnen und an veränderte Nutzungen anpassen. So entsteht kein fixes Raumprogramm, sondern eine Arbeitslandschaft, die sich weiterentwickelt.

3D-Gesamtansicht des Talky Village mit Kabinen, Nook, Sitzbank und Arbeitsplätzen im Grossraumbüro
Talky Village Übersicht mit hervorgehobenen Talky-Rooms-Kabinen für Einzel- und Teamarbeit
Talky Village Übersicht mit hervorgehobenem Talky-Nook-Loungebereich neben den Arbeitsplätzen
Transparente Übersichtsgrafik einer Talky-Village-Bürolandschaft mit Kabinen, Arbeitsplätzen und Loungebereich

Warum Talky Village?

Flexibles Raumsystem

Talky Village schafft Räume, die mit Teams, Aufgaben und Nutzungen mitgehen. Veränderungen lassen sich ohne klassischen Umbau umsetzen.

Bewegliche Investition

Talky Village verlagert einen Teil des festen Mieterausbaus in mobile Raummodule. Damit bleibt die Investition beweglich und anpassbar.

Menschenzentrierte Räume

Talky Village schafft Wahlmöglichkeiten im Open Space: für Fokus, Austausch, Rückzug und Begegnung. So entstehen Arbeitslandschaften, die Menschen im Alltag unterstützen.

Langfristige Wiederverwendung

Talky Village ist auf Wiederverwendung ausgelegt. Module können gezügelt, angepasst, ergänzt oder an einem neuen Standort weitergenutzt werden. Der Grundausbau bleibt schlank, die Gebäudetechnik einfacher, der Materialeinsatz kontrollierter.

Nachhaltige Fertigung

Talky wird in der Schweiz gefertigt, besteht zu 45 % aus recycliertem Material und ist zu 95 % recyclierbar. So entsteht ein System, das Ressourcen schont – in der Herstellung, im Umbau und über den gesamten Lebenszyklus.

Talky Rooms

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Vom ersten Entwurf zum Talky Village

Stephan Hürlemann

Stephan Hürlemann ist ein Schweizer Architekt und Designer mit eigenem Studio in Zürich. Seine Arbeit verbindet Architektur, Produktdesign und räumliche Strategie. Im Zentrum steht die Frage, wie Räume, Möbel und Systeme den Arbeitsalltag einfacher, angenehmer und sinnvoller machen können.

Die Talky Story

Als Hürlemann 2017 einen eigenen Firmensitz mit dynamischer Arbeitsumgebung plante, fand er auf dem Markt keine passende Lösung. Gesucht war keine gewöhnliche Phonebooth, sondern ein bewegliches Raumelement: akustisch wirksam, innen komfortabel, aussen nutzbar und formal so zurückhaltend, dass es Teil der Architektur werden konnte.

Aus dieser Idee entstand Talky. Erich Keller erkannte das Potenzial und entwickelte gemeinsam mit Stephan Hürlemann eine neue Produktfamilie für moderne Bürowelten. Die gestalterische Klarheit von Hürlemann traf auf die Erfahrung von Erich Keller in Innenausbau, Materialisierung, Fertigung und Klimatechnik. 2021 wurde Talky lanciert.

Mit Talky Nook, Talky Connect und Talky Add-Ons wurde die Idee weitergedacht. Aus der einzelnen Phonebooth entstand ein modulares System für ganze Office-Landschaften: eine bewegliche Mikroarchitektur, die Rückzug, Nischen, Zonierung und funktionale Add-Ons verbindet.

Portrait eines Designers mit verschraenkten Armen vor einem Moodboard mit Skizzen

Talky Village in Zahlen

5
Talky Rooms in 5 Grössen

Talky schafft Rückzugsorte für Fokus, Gespräche, Videocalls und Breakouts – von der kompakten Einzellösung bis zum Raum für bis zu acht Personen.

75 cm
Gemeinsames Rastermass

Das gemeinsame Rastermass verbindet Talky Rooms und Talky Nook zu einem planbaren System. So lassen sich Rückzugsorte, Nischen und Add-Ons einfach kombinieren und erweitern.

Unbegrenzte Variationen

Talky Add-Ons eröffnen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Funktionen, Materialien und Ausstattungselemente lassen sich immer wieder neu kombinieren – passend zu Raum, Team und Nutzung.

Talky Village planen.

Gennaro Frontino, Leiter Talky Raumsystem, Mitglied der GL

gennaro.frontino@erichkeller.com